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"Die Linke hilft" sucht deine Unterstützung!

·289 Wörter·2 min

Wir möchten das Angebot der Arbeitsgemeinschaft »Die Linke hilft« ausweiten. So soll neben dem Linken Laden und dem Büro Hendrik Lange in Neustadt, mittelfristig auch ein Angebot in der Silberhöhe geschaffen werden. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass juristische Expertise von großem Wert für einige Beratungsbedarfe ist. Du bist Jurist:in oder Expert:in in Fragen des Miet-, Arbeits- oder Sozialrecht? Wir freuen uns über deine Nachricht und Unterstützung!

Interesse? Schreib uns eine Mail an linke-hilft@dielinke-halle.de!

Mit langem Atem und Durchhaltevermögen gründeten wir im August letzten Jahres die Arbeitsgemeinschaft Die Linke hilft unseres Stadtverbandes. Die Arbeitsgemeinschaft verknüpft unsere politische Arbeit mit Beratungsangeboten zu alltäglichen Herausforderungen. So wird linkes Engagement greifbar und gleichzeitig erfahren wir im direkten Gespräch von Alltagskonflikten, für deren Lösung wir linke Antworten finden und anbieten können.

In den vergangenen Monaten hat sich die Sprechstunde im Stadtgebiet herumgesprochen und ist mittlerweile fester und gefragter Bestandteil des Angebots im Linken Laden. Wöchentlich am Dienstag von 17 bis 19 Uhr1 beraten Genoss:innen wie Christine Radig und unsere Stadträtin und Vorsitzende Ute Haupt zu Themen wie Wohn- und Bürgergeld oder auch Miet- und Betriebskosten. Die Arbeitsgemeinschaft wird derzeit von Anna Roch und dem Stadtvorsitzenden Jannik Balint koordiniert.

Durch kontinuierliches Engagement konnten so Erfolge wie die Aufdeckung falscher Heizkostenabrechnungen im Wohngebiet Südpark entdeckt und erfolgreich Erstattungsansprüche der Mieter:innen geltend gemacht werden!

In reger Diskussion stand auch das solidarische Umtauschangebot, dass sich gegen die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete richtet.2 Auch diese konkrete Unterstützung wird bereits seit vielen Wochen erfolgreich umgesetzt und erfreut sich großen Zuspruchs einer Vielzahl an solidarischen Beteiligten.

Die Bezahlkarte stellt sich wie erwartet als Bürokratieungetüm dar, das die Verwaltung in völlig unnötigem Mass belastet und die zur Nutzung der Bezahlkarte gezwungenen Personen bis ins Kleinste vor schikanöse Unsicherheit stellt.